est. August 1986

Die Geschichte der IG Walliseller Vereine ist eng verbunden mit dem Wunsch einer eigenen Multifunktionalen-Halle für alle Vereine in Wallsellen. Dieser Wunsch war eine wichtige Motivation für die eigentliche Gründung der Interessengemeinschaft Walliseller Vereine im August 1986.

 

Nach fast 20 Jahren seid der Gründung wurde der Bau der Mehrzweckhalle endlich fertiggestellt.

Im Januar 2005 steigt, organisiert von der IG Walliseller Vereine, ein grosses Einweihungsfest mit Show, Action, Spiel, Spass - und natürlich Sport. Am 1. Februar wird die Mehrzweckhalle offiziell eröffnet.
Für den Betrieb verantwortlich sind die Sportanlagen AG Wallisellen.

  

Im August 1986 haben sich 24 Sport- und Kulturvereine zur IG Walliseller Vereine zusammengeschlossen. Sie wollten mit vereinten Kräften die Rahmenbedingungen und die Möglichkeiten ihrer Vereinsaktivitäten verbessern.

Bis dahin hatten sich die Präsidenten einmal jährlich zur Präsidenten-Konferenz mit dem damaligen Präsidenten des VVW (Verschönerungsverein Wallisellen) und gleichzeitigen Gemeindepräsident Paul Remund zur Aussprache getroffen. Sie brachten jeweils ihre Anliegen einzeln vor und mussten oft abschlägige Antworten entgegennehmen.

 

Es war die Zeit, wo das Vereinsleben einen hohen Stellenwert hatte und die Mitgliederzahlen am steigen waren. Die meisten Vereine waren für ihre Proben und Trainings in Schulhäuser, Turnhallen oder Kirchen-gemeindehaus einquartiert. Alle hatten seit Jahren mit zunehmenden Raumproblemen zu kämpfen. Denn die Probe- und Trainingslokale waren rar und ausgebucht und ließen keine zusätzlichen Belegungen zu.

Dies führte sogar dazu, dass bei gewissen Sportvereinen keine neuen Mitglieder mehr aufgenommen werden konnten. Auch fehlte es an einer großen Halle für Sportanlässe oder Konzerte in grösserem Rahmen und mit Publikumstribünen. Um diese Bedürfnisse abzudecken, musste eine Dachorganisation ins Leben gerufen werden.

 

Die IGWV entstand, um mit grösserer Stosskraft den Vereinsanliegen mehr Beachtung zu verleihen. Im Prioritätnkatalog der IG stand neben einigen kurzfristigen Projekte, das Mehrzweckgebäude an vorderster Position.

Doch alle Vereinsbedürfnisse unter einen Hut zu bringen, war ein grosses Ziel.

Und so begann eine 9-köpfige Arbeitsgruppe unter der Führung des damaligen IG-Vorstandes, alle Bedürfnisse zu erfassen, zu gliedern, zu quantifizieren und zu gewichten. In über 350 Frontstunden entstand der Bedürfniskatalog, der alle Bedürfnisse zusammenfasste, auswies und begründete. Dieses Werk wurde der IG-Delegiertenversammlung vom 20.Oktober 1990 vorgelegt und abgesegnet. Die Kommission beantragte darin, dass in den kommenden vier Jahren ein Mehrzweckgebäude, bestehend aus zwei Dreifachsporthallen, einem Konzertlokal sowie Nebenräumen für Sitzungen, Versammlungen, Archive und Materialdepots zu erstellen sei. Ein entsprechender Antrag solle innerhalb von drei Monaten an die politische Gemeinde gestellt werden.

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